Centrum für soziale Investitionen und Innovationen | Centre for Social Investment
Siegel der Universität HeidelbergSchriftzug Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen - Centre for Social Investment

Gudrun-Christine Schimpf

Dr. Gudrun-Christine Schimpf


Tel.: 06221 / 54119-85
Gudrun.Schimpf@csi.uni-heidelberg.de

Gudrun-Christine Schimpf (Dr. phil., Universität Heidelberg, 2004) ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) beschäftigt. Sie arbeitet an verschiedenen Forschungsprojekten mit. Davor war sie mehrere Jahre freiberuflich für verschiedene Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen tätig. U.a. hat sie das CSI und die Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg, im Forschungsprojekt „Jewish Philanthropy“ unterstützt. Weiterhin war sie Mitarbeiterin beim Arbeitskreis für moderne Sozialgeschichte e.V., Heidelberg.

Gudrun-Christine Schimpf wurde an der Universität Heidelberg zur Dr. phil. promoviert und hat einen Magister in Geschichte und Politische Wissenschaft. Während des Studiums verbrachte sie zwei Semester an der University of Kentucky (USA), wo sie sich Ansätzen der cultural history und gender studies widmete. Für ihre Doktorarbeit „GELD MACHT KULTUR. Kulturpolitik in Frankfurt am Main zwischen Mäzenatentum und öffentlicher Finanzierung, 1866-1933“ erhielt sie den Otto-Borst-Preis 2005. Dr. Schimpfs Forschungsinteressen liegen im Bereich der Urbanisierungsgeschichte, des bürgerschaftlichen Engagements sowie der Genderforschung.

Publikationen

  • TEPSIE (2014): Doing Social Innovation. A Guide for Practitioners. A deliverable of the project: "The theoretical, empirical and policy foundations for building social innovation in Europe" (TEPSIE). Unter Mitarbeit von Julie Simon, Jeremy Millard, John René Keller Lauritzen, Gwendolyn Carpenter, Gudrun Schimpf und Przemyslaw Leszek. Hg. v. European Commission – 7th Framework Programme: European Commission, DG Research. Brüssel.
  • Schimpf, Gudrun-Christine: Kommunale Verwaltung und Stiftungen am Beispiel Frankfurts am Main im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert: Aspekte der Zusammenarbeit am Beispiel der Linel-Stiftungen und der Rothschild-Bibliothek, in: Adam, Thomas/Frey, Manuel/Strachwitz, Rupert Graf (Hrsg.): Stiftungen seit 1800. Kontinuitäten und Diskontinuitäten (Maecenata Schriften, 3), Stuttgart 2009, 103-116.
  • Schimpf, Gudrun-Christine: „Goldene Jahre? Pforzheim in den Zwanzigern“, CD und Homepage zur Ausstellung im Stadtmuseum Pforzheim, 2009
    http://www.pforzheim.de/kultur-bildung/geschichte/stadtarchiv/virtuelles-stadtarchiv/ausstellungen/goldene-jahre-pforzheim-in-den-20ern.html
  • Schimpf, Gudrun-Christine: GELD MACHT KULTUR, Kulturpolitik in Frankfurt am Main zwischen Mäzenatentum und öffentlicher Finanzierung, 1866-1933, (Studien zur Frankfurter Geschichte, Bd. 55), Frankfurt 2007.
  • Schimpf, Gudrun-Christine: Jüdin und Bürgerin. Hannah Louise von Rothschild und ihre Bibliothek, in: Ariadne 42, November 2002, 52-59.

 
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