Centrum für soziale Investitionen und Innovationen | Centre for Social Investment
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Projekte

Learning from Partners II

  • Laufzeit: September 2014 – Februar 2016
  • Gefördert von: Fritz Thyssen Stiftung, Gerda Henkel Stiftung, Klosterkammer Hannover, Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Software AG-Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Stiftung Mercator, VolkswagenStiftung, Wilhelm Sander-Stiftung
  • Ansprechpartner: Martin Hölz (CSI Heidelberg)

Forschungsagenda: In Rahmen einer anonymen Online-Befragung haben Antragsteller die Möglichkeit, die Zusammenarbeit mit ihrer Förderorganisation zu beurteilen. Hierbei erhalten nicht nur geförderte Partner, sondern auch die Antragsteller, deren Antrag nicht bewilligt wurde, die Möglichkeit, über ihre individuellen Erfahrungen im Kontakt und in der Zusammenarbeit mit der Stiftung zu reflektieren. Die empirische Untersuchung widmet sich in chronologischem Verlauf der Phase der Antragsstellung sowie der Phase der Projektdurchführung und geht zudem auf die Wahrnehmung und Wirkung der Stiftungen ein...mehr

CrESSI – Creating Economic Space for Social Innovation in Europe

  • Laufzeit: Februar 2014 - Januar 2018
  • Gefördert von: Europ. Kommission (FP-7)
  • Forschungsagenda: Theoriebildung und empirische Untersuchung (qualitative Fallstudien und quantitative Befragung) zu Marginalisierung und sozialer Innovation
  • Ziel: Verständnis ökonomischer Grundlagen, Messansätze, Verhältnis zu technologischen Innovationen, politische Rahmenbedingungen und life cycles sozialer Innovationen; Entwicklung politischer Handlungsempfehlungen und Lehrmaterialien
  • Ansprechpartner: Thomas Scheuerle (CSI Heidelberg)

Im Rahmen des Projekts soll erforscht werden, wie Politik und (Zivil-)Gesellschaft das Leben der am stärksten ausgegrenzten Bürgerinnen und Bürger in der EU verbessern können. Dazu werden wir in einem internationalen Forschungskonsortium mit Universitäten und Forschungsinstituten in Oxford (Gesamtleitung), Budapest, Delft, Greifswald, Pavia, Tampere und Wien untersuchen, wie soziale Innovationen einer solchen Ausgrenzung begegnen können. Theoretische Grundlagen sind dabei unter anderem der von Amartya Sen geprägte Capability Approach, das Social Grid Model des deutschen Soziologen Jens Beckert, sowie das Analysemodell gesellschaftlicher Machtstrukturen des historischen Soziologen Michael Mann. Das CSI ist im Rahmen des Projekts verantwortlich für die Koordination und Durchführung mehrerer Fallstudien sowie eine Untersuchung der Lebenszyklen sozialer Innovationen.

Mehr Informationen finden Sie im Projekt-Profil oder auf der CrESSI-Homepage. Wenn Sie den CrESSI-Newsletter erhalten möchten, subskribieren Sie sich bitte hier: CrESSI-Newsletter.

 
CrESSI

ITSSOIN – The Impact of the Third Sector as Social Innovation

  • Laufzeit: März 2014 - März 2017
  • Gefördert von: Europ. Kommission (FP-7)
  • Forschungsagenda: Untersuchung sozialer Innovationen als Beitrag des Dritten Sektors zu gesellschaftlichen Entwicklungen
  • Ziel: Nachweis des Einflusses des Dritten Sektors auf sozio-ökonomische Entwicklungen in Europa
  • Ansprechpartner: Stina Preuß (CSI Heidelberg)

Das ITSSOIN Projekt – finanziert von der Europäischen Kommission basiert auf der Annahme, dass der Impact des Dritten Sektors auf sozio-ökonomische Entwicklungen in Europa über seine Rolle bei der Kreation sozialer Innovationen erfasst werden kann. Das Projekt erkundet den Impact des Dritten Sektors und zivilgesellschaftlichen Engagements auf die Gesamtgesellschaft. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle sozialer Innovationen für die Entwicklung dieses Impacts. Basierend auf einem empirischen Portrait des Dritten Sektors in neun Ländern, wird der Einfluss struktureller Charakteristika von Nonprofit Organisationen und zivilgesellschaftlichem Engagement auf soziale Innovationen untersucht. Auf diesem Weg bezieht ITSSOIN sich sowohl auf Organisationen (Wirkung und Praktiken) als auch auf Kontextbedingungen (Diskurse und politische Rahmen). Die Felder die untersucht werden umfassen: Kultur und Kunst, soziale Dienste, Gesundheitswesen, Umwelt und Nachhaltigkeit, Verbraucherschutz, Arbeitsmarktintegration und Sozialraum- und Regionalentwicklung.

Mehr Informationen finden Sie auf der Projektseite

 
ITSSOIN

Positionierung und Beitrag deutscher Stiftungen

  • Projektbeginn: September 2013
  • Gefördert von: Fritz Thyssen Stiftung, gemeinnützige Hertie-Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator, VolkswagenStiftung
  • Forschungsagenda:
  • Phase I:
    (a) Erstellung einer umfassenden statistischen Datengrundlage zum deutschen Stiftungswesen
    (b) Erstellung einer Stichprobe „relevanter deutscher Stiftungen“
  • Phase II: eigene Datenerhebung durch
    (a) repräsentative Fragebogenstudie,
    (b) Experteninterviews,
    (c) Vignettenanalysen mit ausgewählten Fallstudien
  • Ziel: Beantwortung der Forschungsfragen:
    (a) Welche Positionen nehmen Stiftungen relativ zu Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein?
    (b) Welche Rollen werden Stiftungen aufgrund ihrer Position zugeschrieben und welche nehmen sie tatsächlich ein?
    (c) Welchen gesellschaftlichen Beitrag leisten Stiftungen?
    (d) Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus den Forshcungsergebnissen ableiten?
  • Kooperationsprojekt zwischen dem Centrum für Soziale Investitonen und Innovationen der Universität Heidelberg und der der Hertie School of Governance
  • Ansprechpartner: Clemens Striebing

    Trotz der zunehmenden Anzahl an Stiftungsneugründungen in den letzten Jahren mangelt es an wissenschaftlichen Studien in diesem Bereich. Insbesondere die Rollen, Positionen sowie der gesellschaftliche Beitrag von deutschen Stiftungen wurden bislang noch nicht hinreichend untersucht. Das Forschungsprojekt möchte diese Lücke schließen und zeigen, wie deutsche Stiftungen arbeiten und was sie bewirken.

    Mehr Informationen finden Sie auf der Projektseite.

 

TEPSIE - Growing Social Innovation

  • Laufzeit: Januar 2012 - Januar 2015
  • Gefördert von: Europ. Kommission (FP-7)
  • Forschungsagenda: Theorie, empirische Erfassung
    und Politik im Kontext Sozialer Innovationen
  • Ziel: Praktische und theoretische Fundierung Sozialer Innovationen
  • Ansprechpartner: Gunnar Glänzel (CSI Heidelberg)

Social innovation has become a buzzword. Nevertheless, there is a widely perceived consensus that its potential is far from being utilized to the full and that social problems both in Europe and worldwide are all but solved. We are in urgent need for more effective and efficient strategies to problems such as the growing gap between the rich and the poor, environmental degradation and climate change, ageing populations and the multiplicity of tensions and conflicts that arise in pluralistic societies. Innovative solutions often do exist, but they are scattered and often small-scale. What is needed is a comprehensive and concerted effort dedicated to growing social innovation.

Mehr Informationen finden Sie auf der TEPSIE-Projektseite.

 

Internationalisierung der Freiwilligendienste FSJ/FÖJ und BFD: Das Potential von "Incoming" für Deutschland

  • Laufzeit: Mai 2013 - Mai 2015
  • Gefördert von: BMFSFJ (Forschungsförderung)
  • Forschungsagenda: Phase I: Systematische Analyse des "Incoming"-Feldes in den Freiwilligendiensten FSJ/FÖJ und BFD ; Phase II: Wirkung des Dienstes auf die Entwicklung der Freiwilligen und auf die empfangenden Organisationen
  • Ziel: Identifikation des Potentials und der Wirkung von "Incoming" für Deutschland und Erarbeitung von Empfehlungen für einen möglichen Ausbau dieser Programme
  • Ansprechpartner: Hanna Hielscher (CSI Heidelberg)

Die Nachfrage nach Freiwilligendiensten als besonderer Form bürgerschaftlichen Engagements scheint sich in Deutschland derzeit auf hohem Niveau zu stabilisieren. 85.000 Freiwillige leisten derzeit jährlich in unterschiedlichen Formaten einen Freiwilligendienst. Durch internationale Freiwilligendienste wie Internationaler Jugendfreiwilligendienst, weltwärts, kulturweit, Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland oder den Europäischen Freiwilligendienst wird zudem Engagement über Deutschlands Grenzen hinaus ermöglicht und von den Freiwilligen rege genutzt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Projektseite

Download der Dokumentation der Fachtagung und des Zwischenberichts.

 

Staatlich-Philanthropische Bildungspartnerschaften
(SPBP)

  • Laufzeit: März 2013 – August 2014
  • Gefördert von: Robert Bosch Stiftung
  • Forschungsagenda: Entwicklung eines analytischen Gerüstes für effektive staatlich-philanthropische Partnerschaften im Bildungsbereich auf der Basis von Fallstudien.
  • Ziel: Identifikation der für die beteiligten Partner relevanten strategischen Optionen sowie derjenigen Mechanismen, die für Erfolg bzw. Misserfolg staatlich-philanthropischer Bildungspartnerschaften ursächlich sind.
  • Ansprechpartner: Ekkehard Thümler (CSI Heidelberg)

Sektor-übergreifende Partnerschaften werden in Forschung und Praxis als ein wichtiges Instrument für die Bearbeitung komplexer gesellschaftlicher Problem angesehen. Im deutschen Bildungsbereich spielt insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen privaten Stiftungen und staatlichen Akteuren eine bedeutsame Rolle, wenngleich Stiftungen finanziell gesehen nur einen vergleichsweise kleinen Beitrag leisten. Sie fördern beispielsweise neue Ansätze bei der Individualisierung von Schulunterricht, bei der Entwicklung von Ganztagesschulkonzepten oder im Aufbau von Governance- und Managementstrukturen in Bildungseinrichtungen. Dabei arbeiten Stiftungen...mehr

BeDSIE - The Behavioural Dimension of Social Investment
(BeDSI)

  • Laufzeit: Dezember2012 - 31.08.2015
  • Gefördert von: Innovationsfonds "FRONTIER" der Universität Heidelberg (Exzellenz Initiative)
  • In Zusammenarbeit mit dem Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg,
    Prof. Dr. Christiane Schwieren
  • Ansprechpartner: Dr. Robert Münscher (CSI Heidelberg)

How do variables of human decision-making affect the success of social purpose organisations? The project addresses core problems of modern social purpose organisations by connecting experimental behavioural economics to governance problems and sustainability issues in the social sector. We explore the potential of recent behavioural insights into choice architectures for improving the effectiveness of problem-solving in the non-profit world....more

Fallstudienreihe zur Generierung sozialer Wirkung durch Nonprofit-Organisationen (ABN AMRO Forschungskooperation)

  • Laufzeit: Oktober 2012 - Dezember 2013 (erste Projektphase)
  • Agenda: Erstellung einer Serie von Fallstudien von Nonprofit-Organisation zur Vertiefung des theorethischen und praktischen Wissens zur Generierung von sozialer Wirkung in verschiedenen Tätigkeitsfeldern
  • Gefördert von: ABN AMRO Private Banking
  • Ansprechpartner: Thomas Scheuerle | Ekkehard Thümler

Die Forschungskooperation wurde 2012 von ABN AMRO und dem Centrum für soziale Innovationen und Investitionen etabliert. Zu den wesentlichen Ergebnissen zählt eine Serie von Fallstudien von europäischen Nonprofit-Organisationen mit Fokus auf Fragen der Generierung sozialer Wirkung...mehr.

‘The way we ask for money…’. Eine qualitative Studie zum Wandel der wissenschaftlichen Antragspraxis

  • Laufzeit: September 2012 - August 2014
  • Gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Ansprechpartner: Jun.-Prof. Kathia Serrano Velarde (Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen und Max-Weber-Institut für Soziologie, Heidelberg)

Stagnierende Forschungszuwendungen aus staatlicher Hand haben den Wettbewerb um alternative Finanzierungsquellen erhöht. Gleichzeitig steigt der Druck auf die Wissenschaft und wissenschaftsfördernde Instanzen, die Legitimität ihrer Tätigkeiten nachzuweisen. Diese Entwicklung hat Konsequenzen für die Praxis wissenschaftlicher Antragstellung, der bislang nur...mehr

 

Anlageverhalten der kapitalstärksten
deutschen Stiftungen

  • Laufzeit: Oktober 2011 - Juni 2012
  • Kooperationspartner: Bundsverband Deutscher Stiftungen
  • Gefördert von Banque de Luxembourg
  • Ansprechpartner: Rüdiger Knust

Ziel der Studie war es, aktuelle und gesicherte Daten zum Finanzmanagement der 200 deutschen Stiftungen mit dem größten Stiftungsvermögen zu erhalten.
Hierbei sollten insbesondere Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Stiftungsgremien an den Entscheidungen beteiligt sind und wie die Steuerungs- und Kontrollmechanismen funktionieren, die den Erfolg der Strategie sicherstellen und die Performance von Produkten überwachen. ...mehr

Aktuelle Debatten und Entwicklungen im Nonprofit-Sektor:
Ein Kooperationsprojekt der HSoG und des CSI der Universität Heidelberg

  • Laufzeit: Juli 2010 - Juli 2014
  • Gefördert von: Gemeinnützige Hertie-Stiftung
  • Ansprechpartner: Hanna Hielscher; Dennis Klink (CSI Berlin)

Das gemeinsame Forschungsprojekt der Hertie School of Governance (HSoG) und des Centre for Social Investment (CSI) der Universität Heidelberg realisiert die mehrjährige Forschungskooperation der beiden Institutionen. Ziel der Kooperation ist es, einen wissenschaftlichen Beitrag zu aktuellen Debatten und Entwicklungen im Nonprofit-Sektor zu leisten. Dabei soll möglichst zeitnah und anwendungsorientiert auf politikrelevante Fragestellungen eingegangen ...mehr

International Research Symposium:
“Governance and Leadership in Hybrid Organizations”

  • Date: December 5-6, 2011
  • Funded by: Stiftung Volkswagen
  • Contact: Gorgi Krlev (CSI Heidelberg)

Hybridity has become a widely discussed subject lately, with Social Entrepreneurship as one of its most prominent examples. Ever more organizations seem to be described insufficiently by applying ‘traditional’ logics of the three sector model, subdividing society into three distinct spheres: the market, the state and civil society. An increasing number of organizations perceptibly mix and merge traits from ...mehr

 

Unternehmertum im Sozialen (MEFOSE)

  • Laufzeit: Juni 2010 - Juni 2012
  • Gefördert von: Stiftung Mercator
  • Ansprechpartner: Thomas Scheuerle und Björn Schmitz (CSI Heidelberg)

In den letzten Jahren hat die Sozialunternehmerforschung stark an Aufmerksamkeit und Bedeutung gewonnen. Sozialunternehmer handeln unternehmerisch, zielen dabei aber nicht in erster Linie auf monetären Gewinn, sondern stattdessen auf die Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben. Im Gegensatz zu rein wohltätigen Organisationen zeigen sie, dass eine solche Tätigkeit durchaus profitabel sein kann, indem sie ...mehr

Strategies for Impact in Education (SIE)

  • Laufzeit: März 2009 - Dezember 2011
  • Gefördert von: Stiftung Mercator
  • Ansprechpartner: Ekkehard Thümler (CSI Heidelberg)

Der Bildungsbereich gehört zu den bedeutsamsten Tätigkeitsfelder europäischer Stiftungen; auf diesem Gebiet wurden über einen langen Zeitraum hinweg eine große Anzahl unterschiedlicher Vorhaben realisiert, die mit ganz verschiedenen Ansätzen und Methoden arbeiten. Zugleich stellt das Feld aufgrund hoher staatlicher Regelungsdichte und organisationaler Trägheit des Bildungssystems Stiftungen ...mehr

 SIE

Governance of Hybrid Organizations

  • Laufzeit: Juni 2008 - Oktober 2010
  • Gefördert aus Mitteln der Exzellenzinitiative der Universität Heidelberg (FRONTIER)
  • Ansprechpartner: Gunnar Glänzel (CSI Heidelberg)

Hybridorganisationen vereinen Elemente aus privaten, öffentlichen, Forprofit- und Nonprofit-Organisationen mit unternehmerischen, betriebswirtschaftlichen und administrativen Orientierungen. Die angestiegene Präsenz von Hybriden spiegelt grundlegende Veränderungen in der institutionellen Infrastruktur moderner Gesellschaften und das Verschwinden von Grenzen zwischen den Rollen des Staates, des Markts und der Zivilgesellschaft wider. Besondere Beispiele für Hybridformen sind dabei: Korporationen, die sowohl Profitoptimierung als auch...mehr

 Hybride Organisationen

Qualifizierung und Engagement

  • Laufzeit: November 2008 - Oktober 2010
  • Gefördert von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Ansprechpartner: Dr. Georg Mildenberger (CSI Heidelberg)

Das Forschungsprojekt "Qualifizierung und Bürgerschaftliches Engagement" soll klären, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland besser genutzt und in seiner Breite als auch Tiefe gesellschaftlichen Anforderungen und Potenzialen entsprechend entwickelt werden kann. Dabei wird ein besonders günstiger Ansatzpunkt in Qualifizierungsangeboten gesehen. Qualifizierung, so die Hypothese, schafft ...mehr

 QBE

Zivilgesellschaft in Zahlen

  • Laufzeit: Januar 2009 - Februar 2011
  • Initiiert und gefördert durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Bertelsmann Stiftung und die Fritz-Thyssen-Stiftung
  • Ansprechpartner: Norman Spengler (CSI Heidelberg)

Obwohl die Zivilgesellschaft als Themenbereich in Wissenschaft und Politik stark an Bedeutung gewonnen hat, ist sie empirisch kaum erfasst. Vorliegende Zahlen beziehen sich meist nur auf bestimmte Teilbereiche, so zum Beispiel auf den Dritten Sektor oder Aspekte des Zivilengagements. Hinzu kommt, dass diese Daten oft veraltet sind. So beruhen vorliegende Informationen zur Ausprägung und Bedeutung des Dritten Sektors in Deutschland auf Daten, die...mehr

 Zivilgesellschaft in Zahlen

Bürger unternehmen Zukunft - Bürgerschaftliches Engagement von und für ältere Menschen

  • Laufzeit: Januar 2009 - Dezember 2015
  • Forschungsprojekt im Generali Zukunftsfonds (GZF)
  • Ansprechpartner: Dr. Konstantin Kehl (CSI Heidelberg)

In Deutschland zeichnet sich in den vergangenen Jahren der zögerliche Beginn einer umfassenderen Diskussion zur Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements ab. Familie, Staat, Markt und Dritter Sektor werden durch die zu beobachtenden gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Entwicklungen vor neue Herausforderungen gestellt, die die jeweilig herkömmliche Lösungskapazität überschreiten. Das "Altern der Gesellschaft" stellt...mehr

Strategies for Impact in Philanthropy (SIP)


  • Laufzeit: Januar 2007 - Dezember 2009
  • Gefördert von: King Baudouin Foundation, Calouste Gulbenkian Foundation, Stiftelsen Riksbanken Jubileumsfond, Compagnia di San Paolo
  • Ansprechpartner: Ekkehard Thümler (CSI Heidelberg)

Für die Zukunft der Stiftungsarbeit in Europa ist es zentral, Strategien mit großer Hebelwirkung zu entwickeln, da andere Akteure des Nonprofit-Sektors an sich, des Staates und des Marktes einen wesentlich höheren Anteil am gemeinnützigen Geschehen haben. Im Laufe der Zeit haben europäische Stiftungen ganz eigene Wege gefunden, trotz dieser Gegebenheiten hohe gesellschaftliche Wirkung...mehr

 Strategies for Impact

SONG - Netzwerk: Soziales neu gestalten


  • Laufzeit: Bis September 2008
  • Gefördert von: Bertelsmann Stiftung, Bank für Sozialwirtschaft, Bremer Heimstiftung, Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH, Stiftung Liebenau, Evangelisches Johanneswerk e.V.
  • Ansprechpartner: Dr. Konstantin Kehl (CSI Heidelberg)

Ziel des Forschungsprojektes ist die Bestimmung eines Social Return on Investment (SROI) nach dem Vorbild des diesbezüglichen Konzepts des Roberts Enterprise Development Fund (REDF). Das SROI-Konzept des REDF zielt im Kern auf eine Quantifizierung sowohl einzelwirtschaftlicher als auch sozioökonomischer Kosten und Erträge der Aktivitäten von sozialen Institutionen. Rein qualitative Aspekte - wie der Aspekt gesteigerter Lebensqualität -, die...mehr

 SONG

European Foundation Projekt


  • Laufzeit: Bis November 2008
  • Gefördert von: Europäische Union (Kommission Binnenmarkt)
  • Ansprechpartner: Dr. Tobias Vahlpahl

The feasibility study is a part of the overall European Company Law and Corporate Governance review of the European Commission and it follows several public consultations on the matter. The objective of the study is to provide an overview of the main regulatory differences as regards foundations in Member States and an inventory of the main internal market barriers for foundations, as well as an estimation of the costs triggered by such obstacles. The study should...mehr

 Europäische Stiftung

Professionelles Sozialmanagement zwischen Akademisierung und diakonischer Identität


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